Anna Barbara Spors ist ein Pseudonym, um v. a. die verschiedenen Einkommensteuerarten wirksam auseinanderzuhalten und einer gewerbesteuerlichen Infektion nach § 15 Abs. 3 Nr. 1 EstG vorzubeugen:
„Anna“ nennt mich mein kleiner Bruder seitdem er sprechen kann. Warum? Das wissen wir nicht. Als meine Mama gerade hinübergegangen und ich das erste Mal für acht Stunden in der Psychiatrie fixiert war, nannte mich mein kleiner Bruder bei seinen Besuchen plötzlich bei meinem bürgerlichen Namen. Genauso, wie mein Vater und mein großer Bruder. Ich verstand die Welt nicht mehr. Auf Nachfrage erklärten mir die drei, dass das die Anweisung der Ärzt*innen sei. Selbstverständlich fragte ich nach. Heute weiß ich: Das ist ein Trigger. Und diesen Trigger setz(t)en die Ärzt*innen bewusst und gezielt ein, um mich und meine Familie zu manipulieren. Warum? Weil das böse, gemeine, grausame und heimtückische Menschen sind. Nach meiner Entlassung fragte mich mein kleiner Bruder unsicher, ob er mich jetzt wieder „Anna“ nennen dürfte. Ich ärgerlich: „Du hättest nie „Michaela“ sagen müssen!“
„Barbara“ ist der zweite Vorname meiner Mama. Ich habe ihn nicht nur in Erinnerung an meine Mama gewählt, sondern auch in Erinnerung an die Heilige Barbara: Sie soll eine sehr schöne und kluge Frau gewesen sein. Ihr Vater sperrte sie in einen Turm. Sie wurde von einem Richter zur Folter und schließlich zum Tod verurteilt. Ihr Vater selbst soll sie geköpft haben. Am 4. Dezember, dem Namenstag der Heiligen Barbara stelle ich mir immer Kirschzweige in meine Wohnung. Wenn sie zu Weihnachten blühen, soll das Glück und Schutz bringen.
Ich bin ein Palm-Sonntagskind. Ähnlich oder sinnbildlich verlief bisher mein Leben: Erst werde ich freudig empfangen und kurze Zeit später ans Kreuz genagelt.
Auf Fakebuch & Co. wirst du mich nicht finden. Ich kann es einfach nicht mit meinem Gewissen vereinbaren: Meine Elterngeneration ist auf die Straße gegangen und hat sich gegen einen Unrechts- und Überwachungsstaat zur Wehr gesetzt. Dass dieser Widerstand in der friedlichen Wiedervereinigung Deutschlands endet, ist bis heute ein großes Wunder. 1953 wurden die Widerstände durch sowjetische Panzer noch blutig niedergeschlagen. Wäre eine friedliche Revolution heute noch möglich? Die Leute, die sich heute über die Daten-Sammelwut der Stasi lustig machen, posten ganz selbstverständlich ihr tägliches Mittagessen und ihre täglichen Einkäufe - und das ganz freiwillig. Das kann ich nicht verstehen. Alle, die bei Fakebuch & Co. Daten hochladen, machen die Angebote der Großkonzerne noch wertvoller. Dienste, die ihren Ursprung in einer öffentlichen frauenfeindlichen Musterung haben, möchte ich als Frau beim besten Willen nicht unterstützen: Over my dead body!